Horst Jürgen Helle

Wertorientierung wurde durch Mittelsystem ersetzt

Jugend zwischen Resignation und Hoffnung

In: Christ und Bildung. Zeitschrift der Katholischen Erziehergemeinschaft Deutschlands (KEG). 26.Jg., Nr. 3, März 1980, S. 55-57.

Bis zu der Zeit, als Georg Picht und Hildegard Hamm-Brücher zur deutschen Bildungskatastrophe aufriefen, gab es junge Menschen, die es ganz selbstverständlich und selbstbewusst mit der Einzigartigkeit ihrer Persönlichkeit für vereinbar hielten, daß sie ohne Abitur durchs Leben gingen. Erst die Propagandawelle im Umkreis des Stichworts "Bildungskatastrophe" änderte dies: Von nun an wurde die Gymnasialbildung, die sich für einen bestimmten Prozentsatz der Jugend seit Jahrzehnten bewährt hatte, zur schulischen Norm für die ganze Generation erhoben. Das führte freilich zur Einebnung der Bildungslandschaft: Ganz unterschiedliche Bildungsgänge mit je eigener gewachsener Tradition mußten nun einander angeglichen werden und auf wie verschlungenen Pfaden auch immer zum Abitur führen.

Die Fernwirkung dieser hausgemachten Bildungskatastrophe wurde eine zweifache. Sie liegt zum einen darin, daß ihre Erfinder bei der Jugend Mißtrauen gegenüber dem Elternhaus gesät haben: die Eltern seien bei der Entscheidung für den richtigen Schultyp schlechte Berater, sie hinderten aus mangelnder Einsicht das begabte Kind daran, sich schulisch voll zu entfalten, indem sie es vom Gymnasium fernhielten, so hieß es von nun an. Zum zweiten verloren viele Eltern selbst die Sicherheit und das Selbstvertrauen, ihre Kinder zu beraten, und mancher Angehörige der älteren Generation schlug sich mit den Jugendlichen gemeinsam auf die Seite der Systemveränderer, um keinen Generationenkonflikt entstehen zu lassen.

Geschwundenes Vertrauen in die Eltern

Angesichts dieser Entwicklung konnte man sich als junger Mensch nicht mehr so vertrauensvoll wie vordem mit seinen Sorgen und Nöten an Vater oder Mutter wenden. Tatsächlich gaben in einer EMNID-Befragung Jugendliche 1964 noch zu 63 Prozent die Eltern als Vertrauenspersonen an1 , 1975 auf dieselbe Frage dagegen nur noch zu 43 v. H.2 . Vergleicht man diese Verschiebung um 20 Punkte mit den Veränderungen, die wir bei Wahlergebnissen erleben, so zeigt sich, welcher dramatische Wandel sich dahinter verbirgt. Der durch das geschwundene Vertrauen in die Eltern freigewordene Raum konnte nur zum Teil durch Freund und Freundin ausgefüllt werden. Die Befragungsergebnisse deuten jedenfalls darauf hin, daß die junge Generation im Laufe etwa des vergangenen Jahrzehnts politisch so beeinflußt worden ist, daß sie meinen mußte, die freie Entfaltung ihrer eigenen Persönlichkeit nicht mit Hilfe ihrer Familie sondern gegen ihre Familie verwirklichen zu sollen. Die veränderte Einstellung gegenüber den Eltern bewirkt bei der Jugend eine Veränderung in der Grundhaltung gegenüber möglichen eigenen Kindern. Die Antwort: "Ich will meine Kinder genauso oder ungefähr so erziehen, wie meine Eltern mich erzogen haben" gaben in einer EMNID-Befragung 1964 noch 73 Prozent der Jugendlichen3 . Aber im Jahre 1975, also elf Jahre später, gaben diese Antwort nur noch 51 v. H.4 . Mit dem Verlust der geistig-seelischen Verankerung in der vorhergehenden Generation der Eltern geht der Verlust der Bereitschaft einher, sich auf eine Nachfolgegeneration zu beziehen: Wer mißtrauisch gemacht wurde gegenüber den Werten5 , die er von seinen Eltern empfangen könnte, wird auch unsicher sein in der Frage, was er selbst an seine Kinder weitergeben soll und ob er überhaupt Kinder haben sollte.

Zerfall der Institution Ehe?

Die Einstellung zur Institution der Ehe hat in den beiden vergangenen Jahrzehnten ebenfalls eine dramatische Veränderung erfahren. Die Meinungsforscher des Allensbach-Instituts fragten in längeren zeitlichen Abständen gleichlautend: "Ist die Ehe als Institution überholt oder notwendig?" Männer zwischen 16 und 29 Jahren antworteten 1963 zu 87 Prozent mit "notwendig", aber 1978 nur noch zu 40 v.H. Die entsprechenden Zahlen für die 16- bis 29jährigen Frauen lauteten im Jahre 1963 90 v.H. und 1978 noch 42 v. H.6 . Wenn dieser Wandel der Grundhaltung der Jugend stabil bleibt,wenn er nicht schnellstens korrigiert werden kann, sondern sich, was zu befürchten und zum Teil sogar schon zu beobachten ist, in konkretes Handeln umsetzt, dann kommt das einer Kulturrevolution gleich. Ein Zerfall der Institution Ehe bedingt die Entstehung einer matrilinealen Abstammungsordnung, zu der auch die immer frühere Aufnahme vollen Geschlechtsverkehrs bei immer mehr jungen Mädchen paßt. "Ich habe in meinem Leben noch keine intimen Beziehen zu einem Mann gehabt" sagten von den 16bis 29jährigen Frauen 1963 noch 39 Prozent, aber 1978 nur noch vier Prozent7 . Dieser Rückgang beruht vor allem auf Veränderungen in den jüngsten Jahrgängen der Befragungsgruppe, also bei den Mädchen im Alter von 16, 17 und 18 Jahren.

Sexualität als Sport

Die von der Welt der Erwachsenen wenig beachtete Playboy-Propaganda vieler Jugendillustrierten deutet Sexualität mehr und mehr als ein lustvolles Tun, das eben Spaß macht, über das man sich nicht besonders aufregen sollte und zu dem man genau wie beim Tennis den passenden Partner braucht. Der Vergleich mit dem Sport bringt den Gesichtspunkt der Leistung und des Wettbewerbs zur Sprache, die Pornographie sorgt auch optisch dafür, daß mögliche Partner miteinander verglichen und so in Konkurrenz zueinander gesetzt werden. Damit ist aber Sexualität der Tendenz nach in eine profane Leistungskultur hineingeordnet, die gerade nicht unverwechselbare Individualität erleben läßt, sondern das Sexualverhalten der Jugend auf die Praktiken des Gruppenstandards hinabnivelliert.

Die Zahl der Eheschließungen war bis Ende 1977 stark rückläufig: Sie sank von rund einer halben Million Eheschließungen pro Jahr für 1960 bis auf kaum mehr als eine drittel Million pro Jahr für 1977. Für eine Wende ist es auch in diesem Punkt höchste Zeit. Läßt man bei der Geburtenstatistik die Gastarbeiterkinder unberücksichtigt und betrachtet nur die Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit, so zeigt sich im Vergleich, daß im Jahre 1966 noch 1005199 Geburten zu verzeichnen waren, 1975 dagegen nur noch 5046398 . Diese dramatische Halbierung der Geburten innerhalb nur eines Jahrzehnts ist inzwischen allgemein bekannt und Gegenstand lebhafter politischer Auseinandersetzungen geworden.

Mit der Zahl der Jugendlichen, die besonders in unseren Großstädten vor der Ehe schon an der Sexfront eheunfähig gemacht werden, oder die bei der Eheschließung noch nicht psychisch ehefähig geworden waren, wächst die Zahl der Scheidungen laufend: Sie betrug 1962: 49894; 1975: 106932; 1976: 108363 und 1977: 747199 . Dabei liegt die Zahl für 1977 deshalb im Vergleich zu den Vorjahren so niedrig, weil mit Wirkung vom 1. 7. 1977 das neue Scheidungsrecht in Kraft getreten ist.

Alle diese spektakulären Veränderungen vollziehen sich an einer Jugend, die länger Jugend bleiben muß als die Jugendgenerationen vor ihr. Das Hineinwachsen in die Aufgaben des Erwachsenen in Familie als Vater und Mutter und im Beruf als voll anerkannter Berufstätiger ist langwieriger und schwieriger geworden und es erscheint nur einem Teil der Jugend als erstrebenswert.

Individualität ist nicht gefragt

Außerdem ist die Gruppe der Jugendlichen im Laufe des letzten Jahrzehntes zahlenmäßig dadurch größer geworden, da die jungen Menschen länger in diesem Zustand verharren müssen. Von den Befragten sagten nämlich 1964 bei der EMNID-Befragung noch 17 Prozent, sie seien von Beruf Schüler und Studenten. Die Vergleichszahl für 1975 betrug 35 v. H.10 . Im gleichen Maße wie diese Zahl angestiegen ist, sank die Zahl der berufstätigen Jugendlichen. Immer mehr Jugendliche meinen, man ließe sie möglichst lange in Schulen und Universitäten bleiben, um zu vertuschen, daß man sie eigentlich in der Welt der Erwachsenen nicht gebrauchen kann. Jedenfalls haben viele Jugendliche das Vertrauen in ein politisches System verloren, das ihnen das Vertrauen in ihre eigenen Eltern genommen hat, das ihnen eingeredet hat, sie müßten sich gegen anstatt mit ihren Eltern selbst verwirklichen.

Die Neigung zu einer Haltung der Resignation wird vielfach durch die Erfahrung junger Menschen verstärkt, daß Individualität und Originalität nicht gefragt sind und daß sie dort, wo sie mit großer Energie dennoch praktiziert werden, in die Isolierung führen. Der Jugendliche erlebt im Alltag des Miteinanders mit Gleichaltrigen nicht selten, wie die unstillbare Lust zum Lästern die Neigung mit sich bringt, jedes Streben zur Entfaltung individueller Besonderheit in den Schmutz zu ziehen oder lächerlich zu machen.

"Demokratisierung" wurde zum Wert

Die grundlegende politische Ursache für die Entstehung der bedrohlichen resignativen Grundhaltung bei einem viel zu großen Teil der jungen Generation muß darin gesehen werden, daß Wertorientierung und Mittelsystem in ihrem Stellenwert vertauscht worden sind. Unser politisches Mittelsystem ist das der parlamentarischen Demokratie, ein Instrumentarium zum Ausgleich von Interessenkonflikten, das von Mängeln keineswegs frei ist, von dem sich aber immer wieder gezeigt hat, daß es das beste mögliche politische System ist. Die Wertorientierung, in deren Dienst dieses Mittelsystem in der Bundesrepublik mehr oder weniger ausdrücklich bis etwa vor einem Jahrzehnt gestanden hat war die der Christenheit: Christliche Werte besetzten bis dahin die Zukunft. Das Mittelsystem der parlamentarischen Demokratie hatte nach diesem Verständnis die Aufgabe, in der jeweiligen Gegenwart einen Dienst dafür zu leisten, daß sich die Zukunft im christlichen Sinne entwickeln würde.

Das wurde radikal anders durch die Proklamation von Demokratisierung als Wert. Seit der Regierungszeit des Bundeskanzlers Willy Brandt wurde mit zunehmendem Nachdruck die politische Anschauung verbreitet, Demokratie sei Aufgabe, erst in der fernen Zukunft mühevoll zu verwirklichen, die Gegenwart sei weit davon entfernt, schon demokratisch zu sein.

Damit war zu einer christlich besetzten Zukunft eine Alternative gefunden worden: Die demokratische Zukunft, die Zukunft der demokratisierten, mitbestimmten Unternehmung, die Zukunft der demokratisierten und mitbestimmten Schule und Universität und die Rücknahme von Autorität und Verantwortung bis in den Binnenraum der Familie hinein. Überrascht und verwirrt horchte die junge Generation auf, was wohl aus dem Lager der christlichen Politiker zu dieser Tendenz gesagt werden würde. Heute muß man es wohl als Tatsache akzeptieren, daß gegen die Einsetzung von "Demokratisierung" als Wert keine wirksame Kritik vorgetragen wurde.

Individuum kontra Kollektiv

Das ändert freilich nichts daran, daß Demokratisierung tatsächlich nur ein Scheinwert ist. Hinter diesem politischen Programm verbirgt sich eine kollektivistische Zielvorstellung, die die Einheit zwischen Individuen nicht über die Gleichwertigkeit ihrer Individualität sondern über ihre Uniformität herzustellen versucht. Während die christliche Wertorientierung das Kollektiv in den Dienst des Individuums stellt, stellt umgekehrt das kollektivistische Demokratisierungskonzept, das sich selbst zum Wert erhebt, das Individuum in den Dienst des Kollektivs.

Ob nun die Jugend in Resignation verharrt oder wieder hoffnungsvoll Mut faßt, hängt eng mit der politischen Frage zusammen: Wird in dem politischen System, in dem ich als Jugendlicher lebe, für mich als einzelnen Partei ergriffen, werde ich in meiner Originalität und Besonderheit bejaht und angenommen, mit all meinen Schwächen, werde ich eigene Initiative entwickeln können oder werde ich stets und überall hineingezerrt in den Durchschnitt eines Kollektivs?

Die Demokratisierungskampagne verbunden mit der Auflösung traditioneller Strukturen hat im letzten Jahrzehnt die Chance einer gleichzeitigen Verwirklichung von Individualisierung der Einzigartigkeit und Einbindung mit anderen in Einheit in weiten Bereichen vernichtet. Der politische Impuls "Demokratisierung" hat sogar bis in den Binnenraum der Familie hineingewirkt.

Als Kind erlebt der junge Mensch vor der Phase der Auflösung traditioneller Strukturen in seiner Familie an dem Gegenüber von Mann und Frau und von Jung und Alt die Chancen der Entfaltung von Einzigartigkeit, verbunden mit unverlierbarer Mitgliedschaft in der Familie. Daneben erlebte er damals auch im Kreise der Gleichaltrigen seines Geschlechts, daß er in vielem genauso kein konnte wie die anderen, daß er also sowohl besonders als auch gleich war.

Gleichwertig aber nicht gleichartig

Seit dem Wirksamwerden der Strukturauflösung des vergangenen Jahrzehnts erlebt nun der junge Mensch die Vermischung von vormals unterschiedlichen Gruppentypen.

Da es kaum noch Jugendgruppen gibt, in denen nicht Männer und Frauen gemischt sind, da aber das Bedürfnis fortbesteht, Gleichartigkeit zu erleben, wird so getan, als seien Männer und Frauen in Wahrheit gar nicht verschieden. Dieser Trend greift auf die Familien über, in denen, wenn sie sich für progressiv halten, jedenfalls die Unterschiede zwischen den Geschlechtern und den Generationen heruntergespielt werden, so daß oft eine Atmosphäre von jugendgruppenhafter Kameraderie entsteht, die manche Ehe stark belastet.

Eine Jugend- und Familienpolitik für eine menschliche Zukunft muß wieder deutlich machen, daß Männer und Frauen zwar gleichwertig aber nicht gleichartig sind und daß Jugendgruppen und Familien ganz unterschiedlichen Aufgaben dienen: die Familie dem Erlebnis des Angenommenseins in der Ungleichheit, die Jugendgruppe dem Erlebnis des Angenommenseins in der Gleichartigkeit.

Im Bereich der Schule gab es vor der Auflösung traditioneller Strukturen eine gewachsene Vielfalt von Typen und Trägern. Daher konnte dem jungen Menschen in der Strukturvielfalt des organisatorischen Bereichs individuelle Besonderheit geboten werden, verbunden mit der Einheit einer christlichen Wertorientierung. Als die jedoch durch den politischen Wert der Demokratisierung abgelöst worden war, bot sich die Chance und auch die Notwendigkeit, Einheitswillen durch Uniformität zu demonstrieren.

Die Bürokratisierungskritik im Kultusbereich wendet sich selbstverständlich nicht gegen eine gut funktionierende Verwaltung. Sie muß aber als Protest gegen eine nivellierende Uniformierung verstanden werden: Wo die Einheit des Bekenntnisses im Bereich der Werte nicht mehr gegeben ist, klammert sich diese Tendenz dann daran, Einheitlichkeit als Uniformierungseffekt in Vorschreiben des gleichen Formulars, durch das Insistieren auf Verwendung des gleichen Vordrucks durchzusetzen. So entsteht dann zwar nicht Einheit aber wenigstens Einheitlichkeit als Uniformierungseffekt.

Nur ein Kulturstaat, der sich als Diener außerweltlicher Werte begreift, kann die Einheit seiner Bürger als im Bereich der Werte und Bekenntnisse gegeben sehen und sich vor diesem Hintergrund in aller Gelassenheit die Pluriformität seiner Strukturen gestatten. Dann braucht er nicht in Reformeuphorie zu verfallen und alles neu zu gestalten, nur weil das Alte verdächtigt wird, irrational zu sein. Ausgerichtet allein an dem Ziel des optimalen Dienstes an den Werten und Zukunftserwartungen seiner Jugend und aller seiner Bürger kann er Einheit in der Vielfalt anbieten. Dann erst wird glaubhaft, daß die verhängnisvolle Vertauschung des Stellenwertes von Wertorientierung und Mittelsystem rückgängig gemacht worden ist, von der wir gesehen haben, daß sie die grundlegende politische Ursache für die Entstehung von Resignation bei der Jugend ist.

 

Anmerkungen:

1 Jugendwerk der Deutschen Shell (Herausgeber), Jugend zwischen 13 und 24 -Vergleich über 20 Jahre. Sechste Untersuchung zur Situation der Deutschen Jugend im Bundesgebiet, durchgeführt vom EMNID-Institut für Sozialforschung, im Auftrag des Jugendwerks der Deutschen Shell. Nicht im Buchhandel erhältlich. Band 111: Kommentar, S. 32.
2 Ebd.
3 Ebd., S.36.
4 Ebd.
5 H. J. Helle, Soziologie und Symbol. Verstehende Theorie der Werte in Kultur und Gesellschaft. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1980.
6 Vgl. Berichte in zahlreichen Tageszeitungen, z. B. Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 24. Mai 1978. Vgl. außerdem die Ergebnisse der Spezialfragen zum Thema "Ehe und Familie 1977", durchgeführt vom EMNID-Institut im Auftrag des "Kommissariats der Katholischen Bischöfe", Tabelle 126.
7 Ebd.
8 Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland, 1977 und 1979.
9 Ebd.
10 Jugendwerk der Deutschen Shell (Herausgeber), a. a. 0., S. 27.


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